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Gert Linke, Amaury Wenger

Poesie des Alltags

GALERIE ARCADE
 07.03. - 28.03.2026

 

Eröffnung: 6. März 2026, 19 Uhr
Begrüßung: Gerlinde Thuma
Zur Ausstellung: Hartwig Knack, Kunsthistoriker
Eröffnung: Stephan Schimanowa, Kulturstadtrat

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Gert Linke

Alltägliche Formen und Gegenstände wirken bei Gert Linke ikonenhaft, bedeutungsvoll, werden jedoch fast immer ironisch und satirisch hinterfragt. Er verwandelt die Dinge durch „Rost“ in Skulpturen.
Amaury Wenger gibt  in verschiedenen Techniken Themen des Alltags Form. Criss/Cross ist eine Serie meditativer Zeichnungen, die sich mit der Spannung zwischen starrer Ordnung und emotionaler Zerrüttung auseinandersetzen.
Seine Viennoiserie (Siebdrucke) wird Linkes Serie Guglhupf (Objekte) in der Ausstellung gegenüber gestellt.

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Gert Linke

„Linke mag Formen. Klare, einfache Formen, die er nach optischen Interessen variiert. Er macht Kunst ganz nach dem Prinzip „l´art pour l´art“ bzw. „la forme pour la forme“. Gert Linkes Arbeiten wirken ikonenhaft, in ihrer formalen Klarheit strahlen sie etwas Monumentales aus. Linke greift auf Formen zurück, die durchaus bedeutungsschwanger sind. Die Bedeutung wird von Gert Linke jedoch immer ironisch und satirisch hinterfragt.“   Clara Kaufmann
https://mitglieder.k-haus.at/mitglied/gert-linke

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Amaury Wenger

Die Auseinandersetzung mit der Baukunst und ihren historischen, sozialen, wissenschaftlich-technischen und ästhetischen Dimensionen stellt den Anfang Amaury Wenger´s künstlerischen Praxis dar. In Serien widmet sich Wenger unterschiedlichen theoretischen Fragestellungen, die er im Rahmen einer künstlerischen Forschung untersucht.
Für naturwissenschaftliche, philosophische, epistemologische und historische Impulse findet er ästhetische Entsprechungen.
https://www.amaurywenger.com/

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Amaury Wenger