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Markus Vallazza

don Quijote

  GALERIE WELZ
  21.02. - 24.03.2007

Vernissage: am Dienstag, den 20. Februar 2007, um 19:00 Uhr


Aus seinem neuen Zyklus zu Cervantes „Don Quijote“ präsentiert die Galerie Welz Gouachen, Zeichnungen und Radierungen des 1936 in St. Ulrich/Gröden geborenen Künstlers Markus Vallazza.

Als hervorragender Zeichner und Radierer hat Vallazza an die 20 Mappenwerke mit Originalgraphik und zahlreiche Zyklen zu verschiedenen literarischen Vorlagen, z.B. Dantes Visionen in der Divina Commedia, die Lieder Oswalds von Wolkenstein, Nietzsches düstere Weltschau, bis zum neuesten Zyklus Don Quijote, geschaffen.

Neben diesen unfangreichen Zyklen hat sich Vallazza auch der Porträtmalerei gewidmet, wobei bisher an die 300 Porträts von Freunden, Familienangehörigen und Künstlern entstanden.

Vallazza studierte in Florenz am Istituto d’Arte Porta Romana. Längere Studienaufenthalte führten ihn unter anderem nach Paris, Salzburg und Berlin.

Von 1962-1972 war Markus Vallazza Kunsterzieher an der Kunstschule in St. Ulrich. Studienreisen durch Europa, USA, Nordafrika und den Nahen Osten folgten.

Einzel- und Kollektivausstellungen seit 1962 im In- und Ausland: in der Secession, Wien, Albertina, Wien, Museum Ferdinandeum, Innsbruck, Galerie Welz, Salzburg, Galerie Forni, Bologna, Galerie Dell’Incisione, Venedig, Galerie Würthle, Wien, Stuckvilla, München, Galerie Goethe, Bozen, u. a.

Derzeit werden Arbeiten des Künstlers zur Divina Commedia in der Galerie Mart, Rovereto gezeigt.

In Kollektivausstellungen nahm der Künstler, unter anderen 1970 an der „III. Internationale der Zeichnung“ in Darmstadt, 1972 auf der“Quadriennale“ in Rom und 1994 bei „Art Tirol“ in New York, Pittsburgh und Washington, teil.

Der Künstler lebt und arbeitet in Wien und Bozen.