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Galerie & Auktionshaus Hassfurther

 

 

 


„Der Amokläufer“ ist etwas ganz Besonderes. Die Graphik zeigt spontan den radikalen Beginn des Expressionismus (bei Schiele erst 1910) und gilt als das künstlerisch schönste Blatt aus dem Frühwerk. Frau Dr. Alice Strobl, Albertina Literatur Papst: Wiener Grafik um 1900. 1984. Farbtafel, S 309. Expressionismus. Wingler: Oskar Kokoschka. Das Werk des Malers, 1956, Seite 21, Tafel. Ausstellungskatalog: Oskar Kokoschka. Das Frühwerk 1897–1917. Zeichnungen und Aquarelle. Albertina Wien, 1994. Kat. Nr. 67. Strobl/Weidinger: Oskar Kokoschka. Aquarelle, Zeichnungen. Oeuvre-Katalog, 5 Bände, Band I (bis Sept. 1916) 2004. Spielmann: Kokoschka. Leben und Werk, Dumont 2002, Tafel.

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KOKOSCHKA, Oskar
1886 – 1980

Amokläufer 1908/09
Feder und Pinsel in Tusche, Aquarell, Spuren von ungefirnisster Tempera, Deckweiß, über Bleistiftzeichnung auf gebräuntem Papier
23,7 x 17,2 cm
Monogrammiert links unten: OK
Rückseitig: Skizze: Mädchen, Krokodil.
Bleistift, Tusche, Schrift

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