
Die Gemälde sind von der Auseinandersetzung mit zwei Kunstströmungen am Beginn des 20. Jahrhunderts geprägt: einerseits die Malerei der Künstlervereinigung „Die Brücke“ – neben dem Sujet erinnern vor allem die intensive, heftig kontrastierende Farbigkeit sowie die harten, kantigen, im Charakter „holzschnittartigen“ Gesichtstypen an Ausdrucksformen dieser Dresdner Gruppe – und andererseits der Kubismus der sich vor allem in der Aufsplitterung des Raumes in farbig schattierte, geometrische Strukturen zeigt. Pevetz gelangt trotz dieser Anregungen zu einer eigenständigen Bildlösung.
Zitiert aus Katalog „Hagenbund“ |
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PEVETZ, Georg 1893 – 1971
Frauen im Bade
€ 17.640
Öl auf Leinwand
110 x 150 cm
Signiert links unten:
G. Pevetz
Literatur
Neuwirth, Pevetz und die Zwanzigerjahre, 1966, Tafel X, Seite 88
Hagenbund, Die verlorene Moderne,
Der Künstlerbund Hagen 1900 – 1938
172. Wechselausstellung der Österreichischen Galerie Belvedere.
Abbildung X, Seite 88. Tabarin 1928. NÖ Landesmuseum
Provenienz
Nachlass Pevetz
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