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Osvaldo Romberg

„Framing the art“

GALERIE CURTZE
 17.03. - 14.04.2007

Vernissage: am Freitag, den 16. März 2007, um 18:00 Uhr
Der Künstler ist anwesend.


„This means in some way (we must try) to sense again the pleasure of painting, to paint the painting, to try to define again and again in each work, what is the essence of painting. Art is unverifiable, we can merely approach it through exercises, which sometimes surmount their own limits and provides us with a mystique of expression if we are artists, and a mystique of perception if we are observers.“ (Osvaldo Romberg)

In “Framing the art“ widmet sich Osvaldo Romberg einmal mehr der Rezeption der großen Meisterwerke der Kunstgeschichte.

Gezeigt werden Ölbilder, zwischen 2005 und 2006 in Philadelphia und New York entstanden, sowie Mixed Media auf Papier der Jahre 2002-2007 als Reproduktionen historischer Vorbilder, wobei er unterschiedliche Stile und Epochen kombiniert, übermalt oder verhüllt und neue Einblicke in die Originale bietet. Als Vorlagen verarbeitet Romberg unter anderem Werke von Dürer, Rembrandt, Holbein, Rubens, de la Tour oder etwa Caravaggio und vielen mehr.

Nachdem der Künstler die Ölkopien in geometrische Formen und Fenster zersplittert, bereitet er sie mit zum Teil starken Farben, Goldrahmen oder Messingplatten und Zitaten auf, und fasst sie so zur umgeschichteten Betrachtung in einen neuen Rahmen. Intention von Rombergs konzeptionell-malerischer Auseinandersetzung ist, in einer Welt von Kopien das Reale transparent zu machen.

1938 in Buenos Aires geboren, absolvierte Romberg ebendort sein Studium der Architektur. Als Professor für Farbenlehre unterrichtet Romberg an einigen Universitäten in Israel, USA und Europa.

Die Re-Präsentationen sind ab 17. März in der Galerie Heike Curtze ausgestellt